Samstag, 10. März 2012

Luzifer



Hallo liebe Blogleser,

ich bin ziemlich überraschend Bruder geworden. Meine Menschen-Eltern haben schon seit Monaten so komische Bemerkungen gemacht, wie: "Cooper, wie schauen wir denn aus ? Was soll denn Deine Schwester dazu sagen ? ", "Cooper rülps nicht nach dem Essen, Du musst ein gutes Beispiel für Deine Schwester sein !".
Seit Monaten frage ich mich, was oder wer ist denn diese Schwester ?
Am Samstag vor 2 Wochen haben meine Eltern mich auf einen Ausflug mitgenommen, zumindest wurde dies vorgegeben und ich dachte, cool wir gehen Geocachen, aber nix. Zirka 20 Minuten später waren wir an einem Ort wo Mama sich gar nicht mehr eingekriegt hat und permanent sagte: "Oh, schau mal Coops wie süß die sind. Da können wir uns jetzt eine aussuchen."
Halloooooooooooooo, ich bin auch süß und was wollt ihr denn mit sowas ? Vor uns lagen 4 kleine Pulis und Mama war ganz aus dem Häuschen. Mist, das ist also eine Schwester. Auf mich hat wieder niemand gehört, ich wollte so gerne noch eine Katze.
Ich habe natürlich gemeckert, aber die "Schwester" wurde trotzdem ins Auto geladen. Gott war ich sauer und habe auf der Rückfahrt grimmig aus dem Fenster geschaut.
Seit zwei Wochen wohne ich nun mit meiner Schwester zusammen, die im übrigen Lucy heißt und naja, ich muss schon sagen, sie ist total süß. Wir spielen den ganzen Tag zusammen, liegen am Abend zusammen vor dem Fernseher und ich schleck' sie immer sauber. Sie riecht so gut nach Baby ;-). Was ich nur absolut nicht ausstehen kann, dass ich mit ihr jetzt zusammen jede Nacht im Kinderzimmer (meine Eltern sagen Bad dazu) schlafen muss. Die Mama sagt, das dient der Gemeinschaft. Wie auch immer, ich halte euch auf dem laufenden.

Euer Cooper

Montag, 23. Januar 2012

3 von 4

Jetzt hat uns auch noch das Goldgräber-Fieber erwischt und wir gehen regelmäßig auf Schatzsuche. Große Schätze gibt es natürlich nicht zu finden, die sind eher sehr klein. Ja, wir gehen Geocachen. Wieder so ein Neudeutsches Wort. Ist das schon im Duden?
Wem es gar nichts sagt: Im Internet gibt es Listen mit Koordinaten, wo was versteckt ist. Dann geht man mit einem sog. GPS Gerät (heutzutage in fast jedem guten Handy enthalten) los und sucht die angegebenen Koordinaten. Das ist schon mal gut, denn GPS funktioniert nur im Freien. Somit kommt man mal vor die Tür und dabei sieht man auch noch so manches in seiner Umgebung. Wie man oben sieht. Da irgendwo wohnen wir übrigens. Der Hügel ist ca. 800m hoch, also nur ca. 250 Höhenmeter, die wir überwinden mussten. Und doch ist es das erste Mal, dass wir es geschafft haben, diesen so nahe an unserem Haus liegenden Berg zu erklimmen.

Die Schätze sind dann manchmal kleine Dosen. Dort kann man sich in ein Logbuch eintragen, dass man den "Schatz" gefunden hat. Manchmal gibt es auch kleine Souvenirs, die man austauschen darf, wenn man selbst etwas dabei hat. Manchmal, wie gestern, sind es aber auch winzige Behälter. Dort passt gerade mal ein eingerolltes Blatt Papier als Logbuch rein. Umso größer ist die Freude, dass man es gefunden hat.

Am 2. Januar (der aufmerksame Leser erinnert sich, Feiertage, die auf ein Wochenende fallen, werden am folgenden Montag nachgeholt) hatten einige der lokalen Geocacher in den nahe gelegenen Natur-Park (ca 25 km von uns weg) eingeladen. Dort sind gut 30 Caches / Schätze versteckt. Und es kamen auch einige Leute, viele aus Canberra, einige aus Adelaide, manche sogar aus Neuseeland, um bei diesem Ereignis dabei zu sein. Wir waren auch dabei und haben zusammen mit einem erfahrenem Sucher auch einiges gefunden. Das war sehr interessant zu sehen, wer diese Hobby noch verfolgt. Das sind die unterschiedlichsten Leute. Jung und alt. Anschließend gab es natürlich noch ein Barbeque.
Und weil es so Spaß macht, hatten wir letztes Wochenende noch ein paar Kollegen eingeladen, doch einfach mal mit zu kommen. Diesmal mussten wir einen Stein suchen, der aussieht wie Australien (nur etwas kleiner)


Samstag, 31. Dezember 2011

Das war 2011 ...

Das Schöne an so einem Blog ist ja nicht nur, dass wir euch darüber informieren, was wir so machen, sondern es ist auch eine Art Tagebuch für uns. Wir können nachschlagen, was wann los war. Da wir dieses Jahr nicht so fleißig waren, wollte ich noch ein paar kleinere Ereignisse auflisten, die es uns offensichtlich nicht Wert waren in einem eigenen Beitrag zu veröffentlichen, aber vielleicht doch erwähnenswert sind. Vieles haben wir auch nur in FB oder Google+ gepostet, also wer noch nicht hat ;-)

Man sollte ja immer mit etwas Positivem beginnen und es gab auch viele Highlights in 2011, zum Beispiel unser erster Urlaub nach gut 3 Jahren ;-). Bali war Klasse, dazu gibt es auch einige Blog-Beiträge. Meine Eltern waren zum zweiten Mal zu Besuch, das ist mutig in ihrem Alter, aber sie sind auch sehr zäh. Obwohl es einen kleinen Zwischenfall mit den örtlichen Ordnungshütern gab (mein Vater ging mal fast verloren), war es sehr schön und ich denke es hat ihnen auch gut gefallen. Wir hatten weiteren Besuch aus Deutschland von einem Pärchen, das auf ihrer Hochzeitsreise bei uns vorbei schaute. Und da war noch jemand, der uns zwar nicht direkt besuchen konnte, aber immerhin ein Inlandsgespräch mit uns geführt hat.
Ansonsten war das Jahr Blogseitig zwar ok, aber nicht herausragend. Keine Sorge, ich werde jetzt nicht jammern, es sind nur so Kleinigkeiten, dass wir dieses Jahr nicht mal ein neues Auto gekauft haben. (Dafür wenigstens die vorhandenen ordentlich benutzt, den Morris auf der Rennstrecke und den Landi für ein paar Touren im Park)


Wir selbst sind auch ein Jahr älter geworden. Das bringt diverse Zipperlein mit sich. Das würde den Rahmen des Blogs aber sprengen ;-) Unsere Nachbarn haben angekündigt, dass sie weg ziehen werden. Nein, nicht wegen uns! Sie haben sich ein großen Grundstück etwas außerhalb gekauft. Da müssen sie aber erst noch ein Haus drauf bauen, deswegen wird es noch dauern. Aber es ist schade, denn sie haben immer ein offenes Ohr und man ist immer willkommen. Die Feiern dort sind legendär. Aber das werden wir auch weiterhin haben, es wird nur etwas weiter weg sein.

Leider haben wir auch unsere Katze Paula verloren. Wir vermissen sie sehr.

Durch die Rotation an der Botschaft sind auch ein paar Freunde/Kollegen wieder weggezogen, die wir lieb gewonnen hatten. Das lässt sich auch nicht verändern, es kommen ja auch neue Leute. Und durch diverse Veranstaltungen, Clubs und (französisch) Kurse haben wir auch viele interessante, nette Leute getroffen und mit einigen Grillfeiern und Kaffeekränzchen noch vertieft. Das ist aber noch ausbaufähig.

Nun aber genug mit "nicht Jammern" und zurück zu den schönen Dingen. Ich habe einiges gebastelt, dazu werde ich noch einen Beitrag nachholen. Nicht nur Lego, sondern auch Dinge im Maßstab 1:1 wie zum Beispiel als weiteres Highlight: ein Deck. Wir haben ein paar Zimmer renoviert und neu dekoriert. Der Garten ist noch ein Stück größer geworden, zumindest die bebaute Fläche und somit ist die Ernte noch besser.

Und als Ausblick auf das nächste Jahr: Wir haben noch einen weiteren Puli "bestellt". Lucy wird in den nächsten Wochen "hergestellt" und uns dann ab Mitte des Jahres begleiten. Da freut sich Cooper schon drauf, der heute übrigens 2 Jahre alt wird.

Ich habe eine Halbtags-Stelle als Busfahrer bekommen, dazu werde ich dann Anfang des Jahres noch ein Training machen und dann jeden Tag ein paar Stunden in der Stadt herum cruisen. Das lässt mir noch genug Zeit für all die anderen Tätigkeiten rund ums Haus.

Im März fahren wir wieder nach Melbourne zum Formel 1 Auftakt. Diesmal sogar mit zwei Australiern im Starterfeld. Im Mai machen wir einen Abstecher (1-2 Wochen) nach Cairns. Dort feiern wir mit einem Bekannten erstmal ordentlich Geburtstag und besuchen andere ehemalige Nachbarn, die auch unbedingt von uns weg wollten und dafür sogar die unertragbare Hitze dort oben auf sich nehmen. Tja und im September ist auch wieder ein Trip (kein Urlaub ;-) ) nach Deutschland geplant. Auch das wird ein runder Geburtstag und natürlich ein Besuch auf der Wies'n.

Alles in Allem geht es uns so gut wie nie zuvor.
In diesem Sinne bis dann und allen ein Gesundes Neues Jahr!!

Freitag, 30. Dezember 2011

Geburtstag und Weihnachten an einem Tag

ist wohl ein Alptraum für alle, die an Weihnachten Geburtstag haben. Denn dann gibt es nur einmal Geschenke. Das trifft für uns zum Glück nicht zu. Aber diesmal gab es doch nur ein Geschenk, dafür ein großes, einen Unimog.

Naja, nicht ganz so groß, denn einen echten haben wir uns dann doch noch nicht kaufen trauen. Aber einen "aus Lego". Über 2000 Teile:
Das hier sind nur die ersten Tüten, die die man für das Fahrgestell braucht. Man sollte da nicht alle auf einmal aufreißen, sonst gibt das zu viel Chaos. Ich habe ja mal gescherzt, wenn man ihn 5 mal nach Anleitung gebaut hat, kann man es mal ohne versuchen, aber ich denke, da wird nichts draus. Das ist selbst mit Anleitung noch sehr trickreich, das macht aber auch den Spaßfaktor dabei aus.
Das ist dann - nach ein paar Stunden Basteln - ein Teil der Kraftübertragung vom Motor.
Und nach einem Tag oder so und etlichen kleinen Tütchen mit neuen Bauteilen war dann auch das Fahrgestell fertig. Es war auch ein Wettlauf gegen die Zeit, denn ein Kollege von Grit hat sich auch einen bestellt und sie wurden zusammen geliefert. Nun wollte natürlich jeder von uns beiden der erste sein.
Aber ich habe dann doch gewonnen, weil der Kollege übers Wochenende zu seiner Familie musste und sein "Spielzeug" nicht mitnehmen durfte...
Das komplette Bild ist ja schon ganz oben zu sehen. Und der Grund warum es Geburtstag und Weihnachten auf einmal war, ist dass es eigentlich zwei Bausätze in einem sind. Man kann aus dem Aufsatz mit der Ladefläche und dem Kran nämlich auch noch einen Schneeschieber bauen. Das steht mir dann noch bevor.

Mittwoch, 30. November 2011

Ein bisschen Spaß muss sein

Und den hatten wir letzte Woche. Ich glaube ich hatte noch ein paar Tage lang ein Grinsen im Gesicht.
Nachdem wir unseren Mini nun schon ein gutes Jahr haben, dachte ich, es ist an der Zeit ihn mal ordentlich zu testen.
Dazu sind wir mit ein paar Leuten aus dem Mini Club zur nahe gelegenen Rennstrecke in Wakefield (www.wakefieldpark.com.au) gefahren, um dort ein paar Runden zu drehen.
Die Sicherheits Einweisung war noch knapper als wenn man GoKart fahren geht. Nachdem man eine gewisse Gebühr für den Tag und nochmal eine für eine Lizenz (die dann ein Jahr lang gültig ist) bezahlt hat, hieß es nur, dass man nur auf den beiden Geraden überholen und ansonsten Spaß haben sollte. So einfach war es noch nie, eine Lizenz, also eine Art Führerschein zu machen.
Wir wurden dann in drei Gruppen eingeteilt, Profis, welche, die schon mal auf einer Rennstrecke gefahren sind, und (wie ich) welche, die noch nicht gefahren sind. Und eigentlich sollten immer nur zu einer Zeit je eine Gruppe auf der Stecke sein. Das macht auch Sinn, dann wird man nicht ganz so oft überholt. An das Schema hielt man sich aber nicht all zu lang. Auch nicht an das Überholen nur auf den Geraden.
Ich hatte am Tag zuvor nochmal meine Bremsen überprüft und mit dem fast einminütigen Sicherheitstraining fühlte ich mich also bereit und gab alles. Naja zweimal auch ein bisschen mehr. Ich habe einmal die Randsteine von außen mitgenommen und einmal bin ich auch statt links in meine Lieblings-Kurve lieber gerade aus ins Grüne gefahren. Aber es war ein riesen Spaß. Und ich habe auch viel gelernt. Zum Beispiel, dass der kleine Mini sich verdammt gut auf der Straße hält und ein super Kurven verhalten hat. Und auch, wie man ihn abfängt, wenn man mal etwas übertrieben hat.
Einer aus dem Mini Club, der das ganze in die Wege geleitet hat, weil er selbst was ausprobieren wollte an einem seiner Minis, mit dem er Rennen fährt (und auch manche gewinnt), fuhr dann mal bei mir mit und gab mir ein paar sehr gute Tipps, wo man am besten bremst, wo man in die Kurve einlenkt etc.

Noch mehr Spaß gab es dann, als er gefahren ist, und ich Beifahrer war. Und zum Abschluss fuhr er mich dann auch noch mal in einem seiner neuen Minis ( ein Cooper S Works - natürlich) um die Strecke. Das ging noch ein bisschen flotter. Und man konnte den Spaß förmlich riechen, denn nach ein paar Runden waren selbst bei dem Auto die Bremsen recht heiß geworden.
Grit hatte auch viel Spaß, sie war zwar nur Passagier, aber eben nicht nur bei mir, sondern auch beim Profi. Sie hat dann auch ein Video gedreht und auch nur etwas gewackelt. Mal sehen, ob das hier auch klappt...

Freitag, 28. Oktober 2011

Die Queen war da...

... oder auch nicht, zumindest dann doch nicht bei uns. Obwohl wir nun schon zweieinhalb Jahre hier auf ihrem Grund wohnen dürfen (der aufmerksame Leser erinnert sich, alles Land im Territory ACT ist von der Queen wie Erbpacht nur ausgeliehen), ist sie dann doch nicht gekommen.
Aber sie war zumindest in Canberra. Und da auf der Floriade. Das ist quasi die Buga in Euro. Auch nicht ganz, denn sie ist immer in Canberra. Sagen wir einfach einen große Blumen Ausstellung (der aufmerksame Leser weiß eh was das ist! )
Und da dachte ich Blumen, das können wir auch und vielleicht können wir sie dann doch zu uns locken. Nur hab ich da wohl wieder was nur fast richtig gemacht, und habe mal ein Frühbeet gebastelt. (Der aufmerksame "Facebook" Leser weiß, ich war sehr aktiv die letzten Wochen, also da kommt noch mehr demnächst auch in diesem Blog).
Das Bild ist schon ein paar Wochen alt ( wie gesagt, ich war sehr beschäftigt und kam nicht recht zum Bloggen ;-) ) Hier die aktuelle Version. Wir haben schon eine komplette Ernte Radieschen und einige Salate davon verputzt. Gestern hatte sich sogar eine Redback (der aufmerksame ... ihr wisst schon) im Salat versteckt und Grit ist beim Waschen, als sie sie gefunden hat nicht mal schreiend aus dem Haus gerannt und hat gefaselt, sie zieht ins Hotel, wie sie das noch vor 2 Jahren getan hätte. Aber das nur am Rande.

Der Haken ist eben, dass es keine Blumen sondern lecker Gemüse wird. Deswegen dachte ich, da müssen wir uns eben steigern und ich habe glatt noch eins gebaut. Diesmal natürlich größer und leckerer.




















Mal sehen, vielleicht kommt sie ja doch noch mal vorbei...
Der Artikel sollte eigentlich mal "Wie steigert man eigentlich Frühbeet" heißen. Früherbeet oder Frühbeeter. Na egal.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Noch viel mehr Bali

Wir haben die Berichterstattung ganz schön vernachlässigt, dass hatte aber immer gute und wichtige Gründe. Das Wohnzimmer wurde gestrichen, der Garten auf Frühling getrimmt. Stefan hat zwischenzeitlich mit Lego-Bausteinen gespielt, baut jetzt gerade eine Terrasse und hat auch sonst aufregende Neuigkeiten, die viele überaschen werden. Das soll er euch aber mal schön selbst erzählen.
Ich fange morgen einen französisch Sprachkurs an und gehe ab sofort 2x die Woche in's Bootcamp (aber ohne anschreien). Das heißt, wir sind beschäftigt, wollen jetzt aber doch mal mit Bali weitermachen, bevor wir den nächsten Urlaub buchen.
Es wird dann heute gar nicht so viel zu lesen geben, sondern wir möchten euch mit dem lustigen Bali vertraut machen und ein paar Fotos zeigen.

Zum Thema Sicherheit im allgemeinen und speziellen. Da nimmt man es auf Bali nicht so genau, was auch irgendwie gut ist, der Deutsche setzt sich da gern mal dem Stress aus und oft muss das gar nicht sein.

Also der Herr Beyer und ich, wir finden, dass das mit den Kindersitzen im Rest der Welt eh' komplett übertrieben wird. So geht es nämlich auch:


Bei der Elektroinstallation sieht man die Sache ähnlich entspannt, da wird die Steckdose an den Baum geschraubt und fertig !


Ein Dach soll gebaut werden und die Palme ist im Weg, kein Problem da wird einfach drum herum gebastelt und für eine Steckdose ist auch hier noch Platz:

Nach diversen Tsunamis wurde auch auf Bali ein Frühwarnsystem installiert, das ist eine gute Sache. Schilder wurden überall aufgestellt, damit man weiß in welche Richtung man gespült werden wird und falls noch Zeit ist, kann man noch mal kurz auf's Klo:

Auf was für blödes Zeug die Leute doch so kommen, haben wir uns beim Anblick des Fish-Spa's gedacht. Das ist wohl der letzte Schrei und absolute Renner. Man steckt seine Füsse in ein Fischbecken und dann kommen da so Hobby-Piranhas und nagen einem die Füsse sauber. Geht's noch ?!



Sollte man nach dieser Aktion an die Füsse frieren, kann man sich am benachbarten Schläppchenstand mit der Winterversion von Flip-Flop's versorgen. Braucht man auch so unbedingt, 20 Grad in der Nacht sind schon schattig.

Ein Investion in die falsche Richtung hat dagegen der Besitzer dieses VW Käfers getätigt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Insel dürfte so bei 50km/h liegen.