Die Etappe "Thüringen" liegt nun auch schon fast hinter uns.
Nachdem wir vor ca. 2 Wochen im Frankenland Stefan's Eltern besucht haben und ich nach einem Besuch der örtlichen Metzgerei überlegt habe, dort gleich meinen Urlaub zu verbringen (was vermutlich eine echte Marktlücke wäre, man sollte da mal gezielt drüber nachdenken), sind wir mit dem Auto von Stefan's Schwester nach Thüringen zu meiner Mutter gefahren.
Hier waren wir nun die vergangenen 2 Wochen. In Kranichfeld pulsiert nun nicht gerade das Leben und unsere Tage waren zwar erholsam aber nicht so aufregend.
Wir sind fast täglich nach Weimar gefahren, waren 1x in Erfurt, haben auch hier jede Menge Freunde, Verwandte und Bekannte besucht, es gab Thüringer Klösse und ziemlich oft eine Thüringer Bratwurst. Lecker !
Unser Deutschlandurlaub neigt sich dem Ende entgegen und wir haben uns schon wieder von so einigen Leuten auf unbestimmte Zeit verabschiedet.
Stefan ist bereits wieder auf den Weg nach München und wird aktiv am Oktoberfest teilnehmen-NEID !!!!
Ich fahre am Sonntag für 3 Tage nach Berlin um im Auswärtigen Amt einen Kurs zu besuchen und dann geht es am nächsten Freitag auch schon wieder zurück nach Down Under.
Meine Mutter wird uns begleiten und dann 2 Monate lang den australischen Frühling geniessen.
Uns Beide plagt dagegen das Heimweh nach Australien, wir vermissen unser Haus, den Garten, Cooper, Mickey, Paula und die australische Gelassenheit.
Freitag, 17. September 2010
Dienstag, 7. September 2010
München
So, da sind wir wieder. Aber nur für kurze Zeit.
Vor 1,5 Wochen Morgens 5.30 Uhr sind wir in München aus dem Flieger gestiegen. Urlaub in Deutschland, das gab's für uns noch nie und Deutschland als Tourist erleben ist eine neue Erfahrung für uns, macht aber Spaß.
Martin konnten wir überreden uns zu dieser unchristlichen Zeit vom Flughafen abzuholen.
Dann ging es auch schon los, mit einem Weisswurstfrühstück und einem "Auge Edel", das war richtig gut. Im Anschluss daran haben wir unser Quartier bezogen und von diesem Augenblick an, waren die kommenden Tage ausgefüllt mit diversen Grillfeiern, einer Geburtstagsfeier, einem Besuch im Biergarten an der Inneren Wiener Straße (wir haben einige Schichtwechsel miterlebt), wir haben uns mit unseren Freunden Mittags und Abends zum Essen und Ratschen getroffen. Es war toll alle mal wieder gesehen zu haben, wir hatten viele nette Stunden zusammen und Danke, dass es mitunter sehr, sehr kurzfristig möglich war ein Treffen zu vereinbaren.
Wir haben eingekauft wie die Wilden und werden schon mal ein Seepaket in richtig Down Under auf den Weg bringen.
Vor 1,5 Wochen Morgens 5.30 Uhr sind wir in München aus dem Flieger gestiegen. Urlaub in Deutschland, das gab's für uns noch nie und Deutschland als Tourist erleben ist eine neue Erfahrung für uns, macht aber Spaß.
Martin konnten wir überreden uns zu dieser unchristlichen Zeit vom Flughafen abzuholen.
Dann ging es auch schon los, mit einem Weisswurstfrühstück und einem "Auge Edel", das war richtig gut. Im Anschluss daran haben wir unser Quartier bezogen und von diesem Augenblick an, waren die kommenden Tage ausgefüllt mit diversen Grillfeiern, einer Geburtstagsfeier, einem Besuch im Biergarten an der Inneren Wiener Straße (wir haben einige Schichtwechsel miterlebt), wir haben uns mit unseren Freunden Mittags und Abends zum Essen und Ratschen getroffen. Es war toll alle mal wieder gesehen zu haben, wir hatten viele nette Stunden zusammen und Danke, dass es mitunter sehr, sehr kurzfristig möglich war ein Treffen zu vereinbaren.
Wir haben eingekauft wie die Wilden und werden schon mal ein Seepaket in richtig Down Under auf den Weg bringen.
Freitag, 13. August 2010
Gentlemen, start your engines!
Es ist zwar schon wieder fast eine Woche her, aber dennoch einen Eintrag wert. Als frischgebackener alter Mini Besitzer ( den ich nun auch mit ein paar kleinen Reparaturen für den lokalen TÜV vorbereitet habe, allerdings noch nicht zu gelassen ist, weil wir ja eh gleich im Urlaub sind) habe ich mir mal angesehen, wie man mit diesen Dinger umgehen sollte. Dazu bin ich mit ein paar Leuten vom ACT Mini Club zum Wakefield Park gefahren. Dort trafen wir noch ein paar Mitglieder, die dort ihre Kisten zum Fliegen brachten.
Die Nummer 155 ist übrigens derjenige, von dem ich meinen gekauft habe. Wurde leider nur 4ter nachdem er nach einem Unfall beim letzten Rennen ziemlich alles neu aufbauen musste...
obwohl er hier noch überholen konnte.
Was dieser Flitzer genau war weiß ich nicht. Er hatte aber einen Mini Motor vorne drin. Das Ding war aber so flach, da konnte man im sitzen drüber pinkeln.
Für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt. Wie immer gab es ordentlich Gegrilltes.
Die Nummer 155 ist übrigens derjenige, von dem ich meinen gekauft habe. Wurde leider nur 4ter nachdem er nach einem Unfall beim letzten Rennen ziemlich alles neu aufbauen musste...
obwohl er hier noch überholen konnte.
Was dieser Flitzer genau war weiß ich nicht. Er hatte aber einen Mini Motor vorne drin. Das Ding war aber so flach, da konnte man im sitzen drüber pinkeln.
Für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt. Wie immer gab es ordentlich Gegrilltes.
Mittwoch, 4. August 2010
Stürmische Zeiten
Der Wetterbericht war äußerst negativ, trotzdem habe ich mich am Sonntag wieder den Gefahren der freien Natur ausgesetzt und bin mit dem Bushwalking Club auf Wanderschaft gewesen. Die Gruppe wurde im Vorfeld auf eine Teilnehmerzahl von 12 Mann limitiert und ein Drittel davon wurde allein schon mal von der Besatzung der Botschaft belegt.
Wir durften also teilnehmen, die Bedingung war, ein geländetaugliches Auto musste von uns zur Verfügung gestellt werden. Also habe ich Stefan gefragt, ob er mir den Land Rover für die Tour leiht. Er hat dem zugestimmt, aber ich glaube schweren Herzens. Ich musste allerei Dinge versprechen die ich mit dem Auto nicht machen darf (z.B. mit 80km/h über die Waldwege heizen ;-), das alles was Spaß macht immer verboten ist...), eine Testfahrt unter Aufsicht, am Tag und eine Nachtfahrt hatte ich zu absolvieren und damit war ich qualifiziert, für einen Tag dieses wirklich coole Auto zu bekommen. Ich liebe es, wenn sich der Landi mit der Behäbigkeit eines Panzers langsam von der Kreuzung weg bewegt, sich keiner traut, einem die Vorfahrt zu nehmen und da sprechen wir noch nicht von dem guten Überblick den man vom Fahrersitz aus hat.
Wir sind gegen 7 Uhr Morgens gestartet und hatten eine Wegstrecke von ca. 175 km zurückzulegen. Wir fuhren grob in Richtung Nerriga / New South Wales. Nerriga ist ein kleines verschlafenes Dorf am Rande des Morton National Parks (südwestlich Sydneys). Ab hier kam dann der Landi zum Einsatz, den Rest der Strecke (ca. eine halbe Stunde) fuhren wir off road und die Waldwege hatten es in sich. Über steile Anstiege, einem Fluss mit einer abenteuerlichen Holzbrückenkonstruktion, vollkommen ausgewaschene, verschlammte Wege, über die wir manchmal nur noch rutschen konnten, sind wir nach ca. 2,5h Fahrt endlich zum Ausgangspunkt der Wanderung gekommen.
Die Tour führte uns auf einem Rundweg von 10km, bei herrlichsten Sonnenschein zum Race Point, von welchem aus wir einen atemberaubenden Ausblick auf den Shoalhaven River hatten.
Gegen Mittag zog dann ein ziemlich heftiger Sturm auf und es wurde empfindlich kalt. Zumindest konnten wir aber den Rückweg trocken zurücklegen und als wir wieder im Auto saßen, auf dem Heimweg nach Canberra, fing es wie aus Kübeln an zu schütten und das tat es ohne Unterbrechung auf der kompletten Rückfahrt. Aber zum Glück hatten wir die schönen Bilder vom hinter uns liegenden Tag im Kopf.
Sonntag, 25. Juli 2010
Subbotnik

Das dieses Wort mal in unserem Blog Verwendung findet, hätte ich aber auch nicht gedacht. Wer nicht weiß was das ist, der findet hier die Erklärung dafür, wobei ich betonen muss, absolut freiwillig dabei gewesen zu sein.
Alles begann damit, dass unsere Freunde Martina & Matt umziehen müssen und im Mietvertrag des Hauses auch die Pflege der beiden Gärten verankert war und ehe wir da jetzt lange um den heißen Brei reden, die Garten vor und hinter dem Haus hat diese Pflege nicht bekommen, der Begriff "Dschungel" traf bis gestern Nachmittag ganz treffend zu, wenn man den Zustand des Gartens beschreiben wollte.
Martina hatte vor einigen Wochen einen Aufruf zur Gartenentrümpelung gestartet und der sind ca. 12 Leute gefolgt. Um 10.30 Uhr sind wir mit Schaufeln, Rechen, Harken, Heckenscheren und Tonnen an anderen nützlichen Gartentools nach Narrabundah gefahren und dem Unkraut zu Leibe gerückt.
Stefan war als Springer und ich fest im Team "Vorgarten" eingeteilt und konnte somit über Stunden meinem Hobby, Hecke schneiden nachgehen. Dabei mussten wir feststellen, dass uns unsere deutsche Gründlichkeit ganz schön hinderlich sein kann, da muss immer alles gerade, aufgeräumt und ordentlich sein, was gerne mal etwas länger dauern kann. Aber wir haben es geschafft, in den nächsten Tagen werden noch Berge von Gartenabfällen zu einer Deponie gefahren und dann kann Martina umziehen. Das nächste Grundstück ist eher rasen-lastig, zum Glück ;-)Wir haben aber nicht nur geschuftet, sondern wurden von Matt&Tina pausenlos mit den leckersten Sachen versorgt. Danke für das super BBQ, den Apfelkuchen, das Schokobrot, die Berge an Sandwiches, Bier, Glühwein (ja, wir haben immer noch Winter)....
Mittwoch, 21. Juli 2010
Mir fällt keine Überschrift ein...
Ich bin heute ziemlich unkreativ, deshalb mal keine Überschrift. Damit müsst ihr jetzt leben. Ich bin euch noch einen Bushwalk-Beitrag schuldig, der kommt jetzt.
Dieser Walk war speziell für die Fotografen unter uns angekündigt und es wurde empfohlen ein Stativ mitzunehmen. Irgendwann ist es auch egal, ob man zur ca. 10kg schweren Kameraausrüstung auch noch ein Stativ buckelt. Da es schwierig war kurzfristig einen Sherpa anzuheuern, habe ich alles an den Rucksack gebunden und los ging's.
Von Canberra aus in Richtung Norden und auf dem halben Weg nach Sydney, rechts ab in den kleinen Ort Bundanoon. Diese kleine Gemeinde südlich von Sydney hat vor einigen Monaten selbst in der deutschen Presse für Schlagzeilen gesorgt. Man zeigt sich umweltbewusst und verbietet innerhalb des Ortes den Verkauf von Wasser in Flaschen. Es ist ein Protest gegen Konzerne die nichts weiter machen, als australisches Grundwasser abzuzapfen, in Plastikflaschen zu füllen und teuer zu verkaufen. Der Ort sagt zu recht, bei dem guten Leitungswasser können wir uns das ersparen und die Bürger können sich das gute Wasser Bundanoon's in ihre wiederbefüllbaren Flaschen abfüllen, entweder am heimischen Wasserhahn, oder an den öffentlichen dafür vorgesehnen Zapfstellen.
Das dazu. Unsere Wanderung begann wieder kurzeitig moderat und sobald man die offiziellen Wege verlässt und das Ganze dann auch noch anstrengend wird, denke ich mir, warum liege ich nicht wie andere Leute auch, am Samstag einfach auf der Couch vor dem Fernseher. Ich verfluche dann regelmässig meine miese Kondition und hasse mich selbst für jedes Stück Schokolade der vergangenen Wochen.
Wenn man dann aber seine Frühstückspause macht, mit einem Becher Tee in der Hand und einem knusprigen Tim Tam (jetzt auch in Dark Chocolate ;-) erhältlich) im Mund und auf sowas da schauen kann, dann ist die Welt wieder in Ordnung.

Die Mittagspause verbrachten wir an einem ähnlich traumhaft, ruhigen Ort und dann kam das Highlight des Tages - Christmas Creek. Ein kleiner "Verdauungspaziergang" (von einer weiteren Stunde) später waren wir an einem Ort, den ich als Entspannung pur bezeichnen würde. Christmas Creek hat als Kulisse das Zeug für den Drehort eines Fantasy - Filmes. Die dort vorherrschende Atmosphäre lässt sich nur schwer in Worte fassen, man erreicht einen Fluss der wiederrum in einem ganz tiefen Tal mitten in einem Waldstück liegt. Wir waren umgeben von riesigen Bäumen und Wurzelwerk, all das war mit weichem Moos bewachsen.
...und es war einfach nur unglaublich still, dunkel, warm und mystisch hier. Dieser Ort hat einem regelrecht das Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Man hat sich in Anbetracht dieser Kulisse gar nicht gewagt auch nur ein Wort zu sprechen, wir waren zum Geniessen hier.
Dieser Walk war speziell für die Fotografen unter uns angekündigt und es wurde empfohlen ein Stativ mitzunehmen. Irgendwann ist es auch egal, ob man zur ca. 10kg schweren Kameraausrüstung auch noch ein Stativ buckelt. Da es schwierig war kurzfristig einen Sherpa anzuheuern, habe ich alles an den Rucksack gebunden und los ging's.
Von Canberra aus in Richtung Norden und auf dem halben Weg nach Sydney, rechts ab in den kleinen Ort Bundanoon. Diese kleine Gemeinde südlich von Sydney hat vor einigen Monaten selbst in der deutschen Presse für Schlagzeilen gesorgt. Man zeigt sich umweltbewusst und verbietet innerhalb des Ortes den Verkauf von Wasser in Flaschen. Es ist ein Protest gegen Konzerne die nichts weiter machen, als australisches Grundwasser abzuzapfen, in Plastikflaschen zu füllen und teuer zu verkaufen. Der Ort sagt zu recht, bei dem guten Leitungswasser können wir uns das ersparen und die Bürger können sich das gute Wasser Bundanoon's in ihre wiederbefüllbaren Flaschen abfüllen, entweder am heimischen Wasserhahn, oder an den öffentlichen dafür vorgesehnen Zapfstellen.
Das dazu. Unsere Wanderung begann wieder kurzeitig moderat und sobald man die offiziellen Wege verlässt und das Ganze dann auch noch anstrengend wird, denke ich mir, warum liege ich nicht wie andere Leute auch, am Samstag einfach auf der Couch vor dem Fernseher. Ich verfluche dann regelmässig meine miese Kondition und hasse mich selbst für jedes Stück Schokolade der vergangenen Wochen.
Wenn man dann aber seine Frühstückspause macht, mit einem Becher Tee in der Hand und einem knusprigen Tim Tam (jetzt auch in Dark Chocolate ;-) erhältlich) im Mund und auf sowas da schauen kann, dann ist die Welt wieder in Ordnung.

Die Mittagspause verbrachten wir an einem ähnlich traumhaft, ruhigen Ort und dann kam das Highlight des Tages - Christmas Creek. Ein kleiner "Verdauungspaziergang" (von einer weiteren Stunde) später waren wir an einem Ort, den ich als Entspannung pur bezeichnen würde. Christmas Creek hat als Kulisse das Zeug für den Drehort eines Fantasy - Filmes. Die dort vorherrschende Atmosphäre lässt sich nur schwer in Worte fassen, man erreicht einen Fluss der wiederrum in einem ganz tiefen Tal mitten in einem Waldstück liegt. Wir waren umgeben von riesigen Bäumen und Wurzelwerk, all das war mit weichem Moos bewachsen.
...und es war einfach nur unglaublich still, dunkel, warm und mystisch hier. Dieser Ort hat einem regelrecht das Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Man hat sich in Anbetracht dieser Kulisse gar nicht gewagt auch nur ein Wort zu sprechen, wir waren zum Geniessen hier.
Down Anders
Nachdem heute morgen im Radio in meiner Lieblingssendung diskutiert wurde, ob Hähnchen in der Dose Ok wäre oder verpönt werden sollte, dachte ich es ist mal an der Zeit die Unterschiede zwischen der alten und der neuen Welt aufzuzeigen. Ich kann ja mit dem meisten hier sehr gut leben und möchte nichts mehr tauschen, aber das ging dann meinen Geschmacksknospen doch zu weit, nur daran zu denken.
Eigentlich hatte ich diesen Beitrag schon sehr lange geplant, und außerdem ist es eine Serie. Für die meisten Teile davon brauche ich aber noch passende Fotos, um es etwas klarer zu machen.
Also ich möchte hier nicht mit Vorurteilen anfangen, dass wir hier auf der falschen Seite der Straße fahren würden, wir eigentlich alle runter fallen müssten, weil wir ja unten sind, oder Kopfstehen müssten. Auch nicht so Dinge wie Wasser, das wegen der Corioliskraft anders herum abfließen müsste. Nein, es geht mir um die ganz alltäglichen und eher unauffälligen Merkwürdigkeiten und auch liebenswerten Eigenschaften unserer neuen Landsmänner.
Die Australier sind ja eher unauffällig zumindest, wenn es um Erfindungen geht. Das liegt aber nicht am mangelnden Einfallsreichtum, eher daran, dass sie Probleme einfach pragmatisch anpacken, ohne das an die große Glocke zuhängen. Ich möchte da nur daran erinnern, dass man hier gerne mal statt mit Spaten und Rechen, den Vorgarten mit einem John Deere umgräbt. Geht nicht unbedingt schneller oder ist weniger aufwendig, macht aber deutlich mehr Spaß. Und vor allem: Das Bier ist in der Fahrerkabine besser vor Staub und Hitze geschützt.
Ob nun das Hähnchen aus der Dose eine Australische Erfindung ist, weiß ich gar nicht, wenn dann braucht man nicht stolz darauf sein. Aber hier ist noch ein Beispiel, wie die Australier ihre Autos tunen. Das Auto spielt hier wohl durch die größeren Entfernungen eine noch wichtigere Rolle, als in Deutschland. Deswegen werden die auch sehr gepflegt und manchmal eben auch etwas verbessert. Das folgende Bild zeigt nun eine äußerst effektive Alarmanlage. Sie ist mit einer Stimmerkennung ausgestattet und somit nur vom Besitzer deaktivierbar.
Ein weiteres Detail auf dem ersten Bild kaum zu erkennen, ist die optimierte Radioantenne. Dies ist wohl auch eine Tuning Maßnahme, da bei den weiten Strecken auch die Radiosender gerne mal etwas schwächer werden können. Ein weitere Vorteil dieses Modell ist, dass man bei längeren Fahrten auch mal seinen Anzug daran aufhängen kann und ihn somit nicht verknittert.
Auch sehr gelungen ist der vereinfachte Zugang zum Tank auf dem oberen Bild zu sehen.Ich hätte gerne noch ein paar Aufnahmen des Interieurs gemacht. Verstärkter Stubbie-Holder, Sitze mit Memory Effekt, und genügend Stauraum für Müll. Aber ich wollte die Alarmanlage nicht unnötig aufwecken.
Eigentlich hatte ich diesen Beitrag schon sehr lange geplant, und außerdem ist es eine Serie. Für die meisten Teile davon brauche ich aber noch passende Fotos, um es etwas klarer zu machen.
Also ich möchte hier nicht mit Vorurteilen anfangen, dass wir hier auf der falschen Seite der Straße fahren würden, wir eigentlich alle runter fallen müssten, weil wir ja unten sind, oder Kopfstehen müssten. Auch nicht so Dinge wie Wasser, das wegen der Corioliskraft anders herum abfließen müsste. Nein, es geht mir um die ganz alltäglichen und eher unauffälligen Merkwürdigkeiten und auch liebenswerten Eigenschaften unserer neuen Landsmänner.
Die Australier sind ja eher unauffällig zumindest, wenn es um Erfindungen geht. Das liegt aber nicht am mangelnden Einfallsreichtum, eher daran, dass sie Probleme einfach pragmatisch anpacken, ohne das an die große Glocke zuhängen. Ich möchte da nur daran erinnern, dass man hier gerne mal statt mit Spaten und Rechen, den Vorgarten mit einem John Deere umgräbt. Geht nicht unbedingt schneller oder ist weniger aufwendig, macht aber deutlich mehr Spaß. Und vor allem: Das Bier ist in der Fahrerkabine besser vor Staub und Hitze geschützt.
Ob nun das Hähnchen aus der Dose eine Australische Erfindung ist, weiß ich gar nicht, wenn dann braucht man nicht stolz darauf sein. Aber hier ist noch ein Beispiel, wie die Australier ihre Autos tunen. Das Auto spielt hier wohl durch die größeren Entfernungen eine noch wichtigere Rolle, als in Deutschland. Deswegen werden die auch sehr gepflegt und manchmal eben auch etwas verbessert. Das folgende Bild zeigt nun eine äußerst effektive Alarmanlage. Sie ist mit einer Stimmerkennung ausgestattet und somit nur vom Besitzer deaktivierbar.
Ein weiteres Detail auf dem ersten Bild kaum zu erkennen, ist die optimierte Radioantenne. Dies ist wohl auch eine Tuning Maßnahme, da bei den weiten Strecken auch die Radiosender gerne mal etwas schwächer werden können. Ein weitere Vorteil dieses Modell ist, dass man bei längeren Fahrten auch mal seinen Anzug daran aufhängen kann und ihn somit nicht verknittert.
Auch sehr gelungen ist der vereinfachte Zugang zum Tank auf dem oberen Bild zu sehen.Ich hätte gerne noch ein paar Aufnahmen des Interieurs gemacht. Verstärkter Stubbie-Holder, Sitze mit Memory Effekt, und genügend Stauraum für Müll. Aber ich wollte die Alarmanlage nicht unnötig aufwecken.
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